Beweglichkeit aus dem Gehirn

Der Verlust von Beweglichkeit und eine zunehmend gebeugte Körperhaltung und Schmerzen werden landläufig als normale Alterserscheinung akzeptiert.

Dieses Bild wird erschüttert durch Erfahrungen die Sie direkt und unmittelbar machen können wenn Sie meine Übungen anwenden.

Sie beruhen auf dem Modell des, leider bei einem Verkehrsunfall früh verstorbenen amerikanischen Physiotherapeuten Thomas Hanna, der erkannte, dass Schmerzen und Unbeweglichkeit oft mit einer mangelnden Fähigkeit einherging, bestimmte Körperteile vom Gehirn aus differenziert ansteuern zu können.

Er erkannte und konnte auch beweisen, dass es eben nicht stimmt, dass ein starker Rücken keinen Schmerz kennt. Die Fähigkeit Muskulatur gezielt an- vor allem aber auch zu entspannen sind wesentlich wichtiger als die schiere Muskelkraft.

Seine Herangehensweise ist ebenso einfach wie wirkungsvoll: es geht um die Förderung der Verbindung zwischen Gehirn und Körper.

Dabei ist nicht die Anstrengung sondern die Aufmerksamkeit die der Übende dabei auf das jeweilige Körperteil lenkt entscheidend. Das hat den Vorteil, dass der zu überwindende Schweinehund viel kleiner ist und man die Übungen einfach mal zwischendurch anwenden kann, ohne sich danach duschen und umziehen zu müssen.

Die Resultate bei regelmäßiger Anwendung sind phänomenal und im Zusammenspiel mit der Regulation z.B. durch die Bowen Therapie und ggf. mit einer Reparatur durch Behebung faszialer Distorsionen lassen sich wahrhaft IRRe Resultate erzielen.

Mehr darüber lesen Sie auf der Seite des Deutschen Zentrum für Bowen Therapie: www.bowentherapie.de

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Tobias Hauser
Tobias Hauser

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